Solche Situationen sagen nichts darüber, ob Du eine gute Mutter, ein guter Vater bist. Nur, dass gerade Unterstützung guttut.
und genau dafür bin ich da —
Ein Kind, das beim Anziehen jeden Morgen in Tränen ausbricht. Ein Abendessen, das zum Machtkampf wird. Ein Baby, das schreit und schreit, und Du weißt längst nicht mehr, was es noch braucht. Ich bin Sabrina Ibrahim und begleite Eltern in Wolfsburg und per Video deutschlandweit bei Erziehungs-, Entwicklungs- und Alltagsfragen.
Vertraulich, ohne Amt, ohne Akte, in Deinem Tempo.
ein durchgehender Bogen.
Von der Schwangerschaft bis ins Grundschulalter — eine Ansprechpartnerin.
Was mich von anderen Angeboten unterscheidet: Ich begleite Familien über einen ungewöhnlich langen Bogen. Du brauchst nicht für jede neue Lebensphase eine neue Vertraute. Vier Rollen greifen ineinander — genau dieser durchgehende Bogen ist der Grund, warum viele Familien zu mir kommen.
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Doula
Begleitung rund um die Geburt — eine vertraute Person, die bleibt.
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Mütterpflegerin
Unterstützung im Wochenbett und in den ersten Wochen mit dem Baby.
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Ergotherapeutin
Die fachliche Tiefe eines Heilberufs, wenn es um Entwicklung, Wahrnehmung, Motorik und Selbstständigkeit geht.
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Kindertagespflege (QHB)
Den pädagogischen Alltag mit kleinen Kindern kenne ich aus der Praxis.
Die ehrliche Grenze gleich vorweg: Die Elternberatung ist eine nicht-medizinische Begleitung, keine Therapie. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Wenn mehr nötig ist, sage ich Dir das klar und verweise an die richtige Stelle — Kinderärztin, Hebamme, Logopädie, Psychotherapie.
nicht Dein Kind muss sich ändern —
Lass uns gemeinsam draufschauen.
Im Erstgespräch klären wir in Ruhe, worum es wirklich geht — und finden den ersten kleinen Schritt, der zu Deiner Familie passt. Vertraulich, ohne Amt, in Deinem Tempo.
erkennst Du Dich wieder?
Wann Elternberatung sinnvoll ist.
Du musst nicht warten, bis „es ganz schlimm ist". Oft hilft ein Blick von außen genau dann am meisten, wenn man selbst schon eine Weile im Kreis denkt.
ein Blick von außen.
Die ersten drei Jahre
Mein Herzstück: Schreibaby und untröstliches Weinen, Ein- und Durchschlafen, Füttern und Essenlernen, starkes Klammern bei jeder Trennung — und Deine eigene Erschöpfung nach der Geburt.
Kita- und Vorschulzeit
Trotz und große Gefühle in der Autonomiephase, „mein Kind hört einfach nicht", Geschwisterstreit, der wählerische Esser, Selbstständigkeit beim Anziehen, Eingewöhnung und Schulreife.
Schulkind
Konzentration und Unruhe, Frustrationstoleranz, Stifthaltung und Schreiben, eine tragfähige Tagesstruktur — und fast immer irgendwann der Streit ums Tablet, Handy oder den Fernseher.
Rückzug, Ängste, Konflikte
Wenn ein Kind sich zurückzieht, Ängste mit sich trägt, geringes Selbstvertrauen zeigt oder oft aufbrausend wird — wir schauen, was es damit ausdrückt.
Übergänge
Ein neues Geschwisterkind, der Eintritt in Kita oder Schule, eine Trennung oder ein Umzug, der Abschied von Windel und Schnuller — solche Umbrüche lassen sich gut vorbereiten.
Du erkennst Dich nicht eins zu eins wieder?
Melde Dich trotzdem. Im Erstgespräch ordnen wir gemeinsam ein, worum es wirklich geht — das ist meistens schon der erste hilfreiche Schritt.
Wenn Dein Kind ADHS, eine Wahrnehmungsbesonderheit oder eine Autismus-Diagnose hat.
hier geht es um Dich.
Hier behandle ich nicht das Kind — dafür gibt es die Ergotherapie und ärztliche Stellen. In der Beratung geht es um Dich als Elternteil: wie Du den Alltag rund um die Besonderheiten Deines Kindes gestaltest, wo Du entlasten kannst und wie ihr als Familie tragfähige Routinen findet.
Aus meiner ergotherapeutischen Arbeit kenne ich diese Themen aus nächster Nähe — und weiß, wo Beratung hilft und wo eine Therapie oder Diagnostik der richtige Weg ist.
entlasten, nicht behandeln.
Ressourcen- und beziehungsorientiert.
Ich suche nicht nach dem, was bei Euch „kaputt" ist, sondern nach dem, was schon trägt. Mein Blick ist systemisch — auf das Zusammenspiel von Eltern, Kind und Alltag — und bindungsorientiert: Verhalten ist immer eine Botschaft, nie reine Bockigkeit. Veränderung entsteht in Schritten, die Du auch wirklich gehen kannst — nicht über Nacht und nicht über Druck.
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1
Alltagssituation anschauen
Das morgendliche Anziehen, die Zubettgehzeit, der Wutanfall an der Supermarktkasse.
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2
Verstehen, was darunter liegt
Gemeinsam erkennen wir, was Dein Kind mit seinem Verhalten ausdrückt.
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3
Kleine Schritte ableiten
Ein, zwei machbare Schritte für zuhause — passend zu Deiner Familie.
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4
In Ruhe ausprobieren
Du probierst die Schritte im echten Alltag aus — ohne Druck.
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5
Besprechen & nachjustieren
Beim nächsten Mal schauen wir, was funktioniert hat — und passen an.
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Videogestützt, wenn es passt
Du filmst eine gelungene Alltagssituation, und wir schauen sie gemeinsam an — das macht oft sichtbar, wie viel Feingefühl Du längst zeigst. Nur mit Aufnahmen, wenn Du das möchtest; vertraulich behandelt, jederzeit widerrufbar.
was wirklich ankommt
Was sich verändert.
Mehr Handlungssicherheit
In den Situationen, die heute eskalieren.
- Weniger Stress und Überforderung
- Verstehen, warum Dein Kind sich so verhält
- Eine Struktur, klar und liebevoll zugleich
Wieder an einem Strang
Wenn ihr zu zweit kommt.
- Gemeinsame, klare Erziehungslinie
- Euch nicht länger gegenseitig untergraben
- Entlastung im gemeinsamen Alltag
Vermittelt über Dich
Nie über meinen direkten Zugriff aufs Kind.
- Eine sicherere Bindung
- Besserer Umgang mit Gefühlen, mehr Ruhe
- Mehr Selbstständigkeit, leichteres Ankommen in Kita oder Schule
Mütter und Väter in ganz unterschiedlichen Lebenslagen.
einzeln oder als Paar —
Ich begleite Dich da, wo Du gerade stehst. Vielleicht ist etwas davon Deine Situation.
Frischgebackene & unsichere Eltern
In der Rollenfindung — alles ist neu, und das darf es auch sein.
Erschöpfte oder belastete Eltern
Nach der Geburt oder in einer Phase, die gerade viel Kraft kostet.
Eltern in Übergangssituationen
Geschwisterkind, Umzug, Kita- oder Schulstart.
Getrennt, alleinerziehend, Patchwork
Auch im gemeinsamen Co-Eltern-Setting.
Pflege-, Adoptiveltern & Großeltern
Großeltern als enge Bezugspersonen sind ausdrücklich willkommen.
Eltern von Kindern mit Diagnose
ADHS, eine Wahrnehmungs- oder Entwicklungsbesonderheit oder eine Autismus-Diagnose.
alles transparent
Ablauf & Rahmen.
So, wie es für Dich passt.
Wir arbeiten einzeln, als Paar oder gemeinsam mit Deinem Kind. Vor Ort in meiner Praxis in Wolfsburg, als Online- und Videoberatung von zuhause oder im Wechsel. Wo es sinnvoll ist, weil wir den Alltag direkt anschauen wollen, ist auch ein Hausbesuch möglich.
vor Ort oder per Video.
So läuft es ab
Wir starten mit einem ausführlichen Erstgespräch (rund 60 bis 90 Minuten), in dem wir Dein Anliegen in Ruhe klären. Daraus formulieren wir ein, zwei konkrete Ziele. Dann folgen die Schritte: im Alltag erproben, beim nächsten Termin reflektieren, nachjustieren. Zu Beginn liegen die Termine meist enger beieinander, später werden die Abstände größer. Wie viele es insgesamt braucht, entscheidest Du mit — manchen reicht ein klärender Impuls, andere wünschen sich eine längere Begleitung.
Kosten — ehrlich gesagt
Die Elternberatung ist eine Selbstzahlerleistung und wird in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet, weil sie eine Begleitung und keine Heilbehandlung ist. Einzelne private Versicherer bezuschussen Elterncoaching je nach Tarif anteilig — das lohnt sich nachzufragen. Dafür bekommst Du etwas, das eine Kassenleistung selten bietet: keine Wartezeit, keine Aktenlage, volle Vertraulichkeit und meine ungeteilte Zeit. Meine Preise nenne ich Dir offen und vorab.
Lieber privat oder zur kostenfreien Beratungsstelle?
In Wolfsburg und überall in Deutschland gibt es kostenfreie Erziehungs- und Familienberatungsstellen. Auf diese Beratung hast Du sogar einen gesetzlichen Anspruch, und sie ist fachlich gut. Wenn Dein Anliegen Zeit hat und Kosten der entscheidende Punkt sind, ist das ein sinnvoller Weg, den ich Dir guten Gewissens empfehle.
Mein Angebot ist eine bewusste Alternative: privat, schnell verfügbar, ohne Wartezeit, ohne Amt und ohne dass irgendwo eine Akte über Deine Familie entsteht. Viele Eltern kommen genau deshalb — weil sie Unterstützung möchten, aber Behördennähe meiden, und weil sie eine Ansprechpartnerin schätzen, die sie über mehrere Jahre begleitet. Welcher Weg besser passt, darfst Du in Ruhe für Dich entscheiden.